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Mein musikalischer Verstand, der ist wohl entstanden, weil ich durch das 60er und 70er

Radioprogramm, mit dem sich später als hervorragend herausgestellten Musik-Geschmack von Eva Maria Kaiser, Louise Martini, Gerhard Bronner, Günther "Howdy" Schifter, Erica Vaal, Udo Huber′s "Treffpunkt", Jaroslav Fiala und Gotthard Rieger und deren "Hard Rock Cafe", der "Musikbox" auf Ö3 und im besonderen von Walter Richard Langer und der Zelebrierung seiner Jazz-Sendung "Vokal-Instrumental-International", konfrontiert wurde. 

Heute wird das Programm allgemein von Zahlungen der Plattenfirmen und unaufwühlenden "Internationalen  Klangflächen" (Zitat: Pocktan Rotzzisch, *Name geringfügig verändert, dem beschissensten Ö3-Chef ever) bestimmt. 

Die sogenannten "Personality-Leisten" gibt es nicht mehr. 

Da haben die Leute, die über die Platten reden, diese auch selbst ausgesucht (!) – und kein Computer-Selektor, kein unbedarfter Lohn-Programmierer und kein selbsternannter 

diktatorischer Musik-"Chef" à la Rudi Klausnitzer. Heute heißt das "Formatradio", das bedeutet, es wird immer und überall der gleiche Einheitsbrei-Scheiß gespielt, den immer und überall alle anderen auch spielen! 

Musikprogramme mit Abwechslung, Variationsbreite, Vielfalt, Farbigkeit, Fülle, Reichhaltigkeit, Facettenreichtum, Bandbreite und Auswahl gehören wohl der Vergangenheit an.

Und was soll dabei wohl herauskommen? Generation Blööd ...

konzert im tunnel/ronnie-rocket&the burning chrome - part 1: